Archiv des Monats: Mai 2012

Wochenspruch

ir haben nicht den Geist der Welt erhalten, sondern die Geistkraft, die von Gott kommt, damit wir spüren, was Gott uns geschenkt hat. Diese Erfahrung geben wir weiter, nicht in der gelehrten Sprache menschlicher Weisheit, sondern in der Sprache, die die Geistkraft lehrt. Wir deuten den Menschen, die von der Geistkraft erü̈llt sind, die Geschenke der Geistkraft. Menschen, *die einfach vor sich hin leben, nehmen das Geschenk der göttlichen Geistkraft nicht auf. Für sie ist es Dummheit, und sie können es nicht annehmen, denn es muss – von der Geistkraft inspiriert – anerkannt werden. Die *Geistmenschen prüfen alles, selbst aber können sie von keinem Menschen geprüft werden. Denn: Wer hat den Geist der Ewigen erkannt, wer will ihn belehren? Wir haben den Geist des *Messias.

1. Kor 2,12-16

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Wochenspruch

on David. Segne die Eine, du meine *Lebenskraft! Alles in mir segne ihren heiligen Namen! Segne die Eine, du meine Lebenskraft! Vergiss nicht, was sie alles vollbracht hat: […] Ja, hoch wie der Himmel über der Erde ist ihre *Güte mächtig über denen, die ihr in *Ehrfurcht begegnen. Fern wie der Sonnenaufgang vom Abend, so weit entfernt sie unsere *Fehler von uns. […] Die Eine, im Himmel ist ihr Thron gegründet, ihr Königtum herrscht über das All. Segnet die Eine, ihr Engel! Mächtige Kräfte, die ihr *Wort ausführen, damit der Klang ihres Wortes Gehör finde.

Ps 103,1-2.11-12.19-20

Wochenspruch

abt Ausdauer im Gebet, wacht darin in Dankbarkeit. Betet zugleich auch für uns, dass Gott uns eine Tür für das *Wort öffnet, um das Geheimnis des Christus zu verkünden, für das ich auch im Gefängnis bin, damit ich es offenbar mache, wie ich es sagen muss. In Weisheit führt euer Leben vor denen, die draußen sind, und nutzt die Zeit aus. Euer *Wort sei treffend, mit Salz gewürzt, damit ihr erkennt, wie ihr allen antworten müsst.

Kol 4,2-6

Wochenspruch

ls er [Paulus] nach Jerusalem kam, versuchte er, sich den Schülerinnen und Schülern anzuschließen. Aber sie fürchteten sich alle vor ihm, weil sie nicht *glaubten, dass er ein Schüler sei. Barnabas aber nahm sich seiner an und führte ihn zu den Aposteln. Saulus berichtete ihnen, wie er unterwegs den Herrn gesehen und dass er mit ihm geredet und wie er in Damaskus unerschrocken im Namen Jesu geredet hatte. Er ging bei ihnen in Jerusalem ein und aus und redete unerschrocken im Namen des Herrn. Auch mit denen, die griechisch sprachen, disputierte er. Sie jedoch versuchten ihn umzubringen. Als das die Schwestern und Brüder bemerkten, brachten sie ihn hinab nach Cäsarea und schickten ihn nach Tarsus. Über ganz Judäa, Samarien und Galiläa hin hatte die Gemeinde Ruhe und Frieden. Sie baute sich auf und lebte in Ehrfurcht vor Adonaj und nahm zu unter dem Beistand der heiligen Geistkraft.
Apg 9,26-31